Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Friedel Heymann</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedel_Heymann"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Friedel_Heymann rootpage-Friedel_Heymann skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Friedel Heymann</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Friedel Heymann</b> (* <a href="9._August" title="9. August">9. August</a> <a href="1919" title="1919">1919</a> in <a href="K%C3%B6nigstein_im_Taunus" title="Königstein im Taunus">Königstein im Taunus</a>; † <a href="28._M%C3%A4rz" title="28. März">28. März</a> <a href="1945" title="1945">1945</a> in <a href="Aschaffenburg" title="Aschaffenburg">Aschaffenburg</a>) war ein deutscher <a href="Leutnant" title="Leutnant">Leutnant</a> der <a href="Artillerie" title="Artillerie">Artillerie</a> im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>, der in den letzten Kriegstagen Opfer eines <a href="Endphaseverbrechen" title="Endphaseverbrechen">Endphaseverbrechens</a> wurde.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Mit seiner Mutter und seinem Bruder zog Friedel Heymann im Alter von elf Jahren nach dem Tod seines Vaters nach <a href="Schweinheim_(Aschaffenburg)" title="Schweinheim (Aschaffenburg)">Schweinheim</a>, das heute zu Aschaffenburg gehört. Er legte am Aschaffenburger <a href="Kronberg-Gymnasium" class="mw-redirect" title="Kronberg-Gymnasium">Kronberg-Gymnasium</a> sein Abitur ab und absolvierte 1938 im Odenwald den <a href="Reichsarbeitsdienst" title="Reichsarbeitsdienst">Arbeitsdienst</a>. Im Herbst 1938 wurde er in eine Artillerieabteilung der Wehrmacht eingezogen und später an der <a href="Ostfront_(Zweiter_Weltkrieg)" class="mw-redirect" title="Ostfront (Zweiter Weltkrieg)">Ostfront</a> eingesetzt. Nach einer Kriegsverletzung 1941 wurde er einer Ersatzabteilung der leichten Artillerie zugeteilt. Nochmals an der Ostfront wurde er im Januar 1945 am linken Arm und der linken Hand durch Granatsplitter verwundet. Am 2. Februar wurde er in ein Teillazarett der Aschaffenburger Artilleriekaserne verlegt, wo ihm der linke Zeigefinger amputiert werden musste. Am 23. März 1945 heiratete er in Aschaffenburg standesamtlich und einen Tag später in der Schweinheimer Pfarrkirche Maria Geburt auch kirchlich seine Schweinheimer Jugendliebe Anneliese Büttner.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verhaftung">Verhaftung</h3></div>
<p>Nach der Amputation wurde Heymann zur ambulanten Weiterbehandlung in ein Reservelazarett überwiesen, das in der Schweinheimer <a href="TV_Schweinheim#Liegenschaften" title="TV Schweinheim">Turnhalle</a> eingerichtet war und wohnte bei seiner Frau in Schweinheim. Nachdem die <a href="United_States_Army" title="United States Army">amerikanischen Truppen</a>, im Rahmen der <a href="Schlacht_um_Aschaffenburg_1945" title="Schlacht um Aschaffenburg 1945">Schlacht um Aschaffenburg</a>, den Main überquert hatten, wurde das Schweinheimer <a href="Lazarett" title="Lazarett">Lazarett</a> aufgelöst und Heymann auf ein Lazarett verwiesen, das noch in ungefährdeter Lage war. Am Dienstag der Karwoche, dem 27. März 1945, erschienen zweimal Streifen bei ihm zuhause und kontrollierten seine Papiere ohne sie zu beanstanden. Ihm wurde aber angeraten, sich bei der Kampftruppe zu melden, was Heymann wegen der entzündeten Wunde und der drohenden Amputation der ganzen Hand ablehnte.
</p><p>Am selben Abend holte ihn auf Befehl des <a href="Kampfkommandant" title="Kampfkommandant">Kampfkommandanten</a> der zur Festung erklärten Stadt Aschaffenburg, Major <a href="Emil_Lamberth" title="Emil Lamberth">Emil Lamberth</a>, eine Militärstreife ab, zog seine Papiere ein und brachte ihn vor ein <a href="Standgericht" title="Standgericht">Standgericht</a>, das im Keller des Stabsgebäudes der <a href="Technische_Hochschule_Aschaffenburg#Gebäude" title="Technische Hochschule Aschaffenburg">Jägerkaserne</a> (seit 1995 <a href="Technische_Hochschule_Aschaffenburg" title="Technische Hochschule Aschaffenburg">Technische Hochschule Aschaffenburg</a>) eingerichtet war. Er wurde, in einer nur 45 Minuten dauernden Verhandlung, der <a href="Fahnenflucht" title="Fahnenflucht">Fahnenflucht</a> und <a href="Wehrkraftzersetzung" title="Wehrkraftzersetzung">Wehrkraftzersetzung</a> beschuldigt und konnte die ihm abgenommenen Entlassungspapiere und die Bestätigung des in der Haibacher Schule eingerichteten Hilfslazaretts nicht vorlegen, in dem er seinen Verband zuletzt hatte wechseln lassen. Nach 15-minütiger Beratung der anwesenden Offiziere wurde das Todesurteil verkündet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Öffentliche_Hinrichtung"><span id=".C3.96ffentliche_Hinrichtung"></span>Öffentliche Hinrichtung</h3></div>
<p>Friedel Heymann wurde am Mittwoch, dem 28. März 1945 gegen 9 Uhr vor dem Anwesen Herstallstraße 5 in Aschaffenburg von einem provisorischen Gerüst aus an einem Reklameschild des Konditorei-Kaffees Höfling vor einer größeren Menschenmenge erhängt. Der Verband seiner linken Hand war durch einen Handschuh ersetzt. Kurz zuvor riss ihm Lamberth von seiner Uniform das <a href="Verwundetenabzeichen_(1939)" title="Verwundetenabzeichen (1939)">Verwundetenabzeichen</a>, beide Klassen des <a href="Eisernes_Kreuz" title="Eisernes Kreuz">Eisernen Kreuzes</a> und die <a href="Schulterst%C3%BCck_(Uniform)" title="Schulterstück (Uniform)">Schulterstücke</a> ab, warf sie ihm vor die Füße und hieß ihn einen Feigling und Verräter. Nach der Hinrichtung ließ Lamberth neben Heymann ein Plakat mit folgendem Text anbringen: „Feiglinge und Verräter hängen! Gestern starb ein Offiziersanwärter aus Elsaß-Lothringen bei der Vernichtung eines Feindpanzers den Heldentod. Er lebt weiter. Heute hängt ein Feigling im Offiziersrock, weil er Führer und Volk verriet. Er ist für immer tot!“
</p><p>Zur Abschreckung ließ man den Toten, von einem Posten bewacht, hängen bis nach der Übergabe der Stadt an amerikanische Truppen. Am 3. April 1945 wurde der Leichnam abgenommen und am 4. April 1945 auf dem Friedhof Schweinheim beigesetzt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Inschrift auf dem Grabstein lautet: <i>Der / Tod ist das / Tor / zum Leben / Hier ruht / von Schergenhand / gerichtet / Ltn. Friedl Heymann / stud. jur. / * 09.08.1919 in Königstein / † 28.3.1945 in Aschaffenburg / - / Leopold Heßler / * 10. 2. 1906 † 30. 7.1987 / - / Anneliese / Heymann Heßler / 16. 2.1923 † 29. 5.2009 / Richtet nicht.auf daß ihr nicht gerichtet werdet.</i>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesetzliche_Aufhebung_des_NS-Urteils">Gesetzliche Aufhebung des NS-Urteils</h2></div>
<p>Die Urteile des <a href="Landgericht_W%C3%BCrzburg" title="Landgericht Würzburg">Landgerichts Würzburg</a> von 1949 und 1950 charakterisierten das Todesurteil gegen Friedel Heymann als Unrecht. 1998 wurde es nach dem Gesetz zur Aufhebung von Unrechtsurteilen in der NS-Zeit offiziell aufgehoben. Damit ist Friedel Heymann vollständig rehabilitiert. Im April 2004 hat die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg seiner Witwe Anneliese Heymann-Heßler bestätigt, dass das Todesurteil offiziell aufgehoben ist.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gedenken">Gedenken</h2></div>
<ul><li>Grabstein auf dem Schweinheimer Friedhof</li>
<li>Nach 1945 wurde im Stadtteil Schweinheim eine nach dem Gauleiter <a href="Adolf_Wagner_(Gauleiter)" title="Adolf Wagner (Gauleiter)">Adolf Wagner</a> benannte Straße in <i>Heymannstraße</i> umbenannt</li>
<li>2005: In der <i>Herstallstraße 5</i> wurde ein Gedenkstein für Friedel Heymann von der Stadt Aschaffenburg eingelassen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2013: In der <i>Freundstraße 20</i> wurde ein <a href="Stolpersteine" title="Stolpersteine">Stolperstein</a> für Friedel Heymann verlegt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2016: Vor der Herstallstraße 5 wurde eine Stele für Friedel Heymann von der Stadt Aschaffenburg errichtet.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_im_Deutschen_Reich_hingerichteten_Personen#1945" title="Liste von im Deutschen Reich hingerichteten Personen">Liste von im Deutschen Reich hingerichteten Personen#1945</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Elisabeth Kohlhaas: <i>1945 – Krieg nach innen. NS-Verbrechen in Aschaffenburg und an Aschaffenburgern.</i> Geschichts- und Kunstverein, Aschaffenburg 2005, ISBN 3-87965-102-7.</li>
<li>Monika Schmittner: <i>Verfolgung und Widerstand 1933 bis 1945 am bayerischen Untermain.</i> Alibri, Aschaffenburg 2002, S. 356 f.</li>
<li><i>LG Würzburg, 3. Dezember 1949.</i> In: <i><a href="Justiz_und_NS-Verbrechen" title="Justiz und NS-Verbrechen">Justiz und NS-Verbrechen</a>. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966.</i> Bd. V, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, <a href="C._F._R%C3%BCter" class="mw-redirect" title="C. F. Rüter">C. F. Rüter</a>. Amsterdam&nbsp;: University Press, 1970, Nr. 185, S. 637–642 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20020616125207/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd185.htm"><i>Todesurteil und Hinrichtung eines Leutnants des Heeres und eines Fliegeringenieurs unter im Urteil nicht ersichtlichen Umständen.</i></a>
<ul><li><i>LG Würzburg, 19. Mai 1950</i>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20020302165052/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd215.htm"><i>Standgerichtliches Todesurteil gegen einen Wehrmachtsleutnant unter im Urteil nicht ersichtlichen Umständen</i></a></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Friedel_Heymann?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Friedel Heymann</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li>Monika Schmittner: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://kommunal.blogsport.de/hintergrund/ermordet-in-den-letzten-kriegstagen/"><i>Ermordet in den letzten Kriegstagen.</i></a> In: <i>Asyl am Untermain.</i> Nr. 25, August 2001, wiederveröffentlicht auf kommunal.blogsport.de<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/berichte/art4011,808106"><i>Die Nationalsozialisten nahmen ihr nach fünf Tagen den Ehemann.</i></a> Nachruf auf Anneliese Heymann-Heßler auf Main-Netz.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/berichte/art4011,3545874"><i>Stadt Aschaffenburg gedenkt Nazi-Opfer Friedel Heymann.</i></a> Main-Netz.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/blutdurst-und-exzesse-art-4412649"><i>Blutdurst und Exzesse.</i></a> Mainpost.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pressemeldung-bayern.de/aschaffenburg-gedenken-an-friedel-heymann-28283/"><i>Aschaffenburg: Gedenken an Friedel Heymann.</i></a> Pressemeldung-Bayern.de</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Kohlhaas: <i>1945 – Krieg nach innen. NS-Verbrechen in Aschaffenburg und an Aschaffenburgern.</i> Aschaffenburg 2005, S. 90f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Kohlhaas: <i>1945 – Krieg nach innen. NS-Verbrechen in Aschaffenburg und an Aschaffenburgern.</i> Aschaffenburg 2005, S. 92 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Kohlhaas: <i>1945 – Krieg nach innen. NS-Verbrechen in Aschaffenburg und an Aschaffenburgern.</i> Aschaffenburg 2005, S. 93–96.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Kohlhaas: <i>1945 – Krieg nach innen. NS-Verbrechen in Aschaffenburg und an Aschaffenburgern.</i> Aschaffenburg 2005, S.&nbsp;126.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304132724/http://www.aschaffenburg.de/upl_files/g/gc/BueZ_200504.pdf">Erinnerung an Friedel Heymann</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), <i>Aschaffenburg im Dialog</i>, April 2005, S. 8</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220614212429/http://www.alibri-buecher.de/docs/probe711.pdf">Wer waren die Opfer, wer die Täter? – Streit um eine Gedenktafel</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.alibri-buecher.de%2Fdocs%2Fprobe711.pdf">Originals</a></span> vom 14. Juni 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.alibri-buecher.de/docs/probe711.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.alibri-buecher.de/docs/probe711.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.alibri-buecher.de</span>, Nachtrag zu: Monika Schmittner: <i>Verfolgung und Widerstand 1933 bis 1945 am bayerischen Untermain</i>, 2002 auf der Website des Verlags</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.aschaffenburg.de/dokumente/Aktuelles/Zeitungen-und-Broschren/bgz1310_web.pdf">16 neue Stolpersteine</a>, Im Dialog - Zeitung der Stadt Aschaffenburg für Ihre Bürgerinnen und Bürger, Nummer 37, Oktober 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.aschaffenburg.de/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/DE_index_4160_61255.html">Stele für Friedel Heymann</a>, Pressemitteilung Stadt Aschaffenburg, 6. Oktober 2016</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Schmittners Text findet sich auch in: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ekd.de/download/reader_8_mai_1945.pdf">„Und der Gerechtigkeit Frucht wird Frieden sein...“</a>, Reader mit Hintergrundinformationen und Anregungen zur gottesdienstlichen Gestaltung des 60. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945, herausgegeben vom <a href="Evangelische_Kirche_in_Deutschland#Kirchenamt_der_EKD" title="Evangelische Kirche in Deutschland">Kirchenamt der EKD in Hannover</a>, S. 24–26.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-07" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Friedel_Heymann&amp;oldid=259542668">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>